Veranstaltungen

Im Rahmen des Projektes Transfer Wissenschaft Schule bieten wir Veranstaltungen an, die einen fachlichen und fachdidaktischen Austausch naturwissenschaftlich-technischer Lehrkräfte mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglichen. Nutzen Sie die Chance und wählen Sie Ihre Veranstaltungen aus der folgenden Liste aus:

Sauerstoffdefizitzonen in der Ostsee Bio, Che, Phy, Geo
BeschreibungLow-cost Experimente zur Bestimmung der Löslichkeit von Sauerstoff im Wasser: Bei den Experimenten kommen mehrfach wieder verwendbare Luer-Lock Spritzen zum Einsatz. Die Fortbildung beinhaltet die Bestimmung der Löslichkeit von Sauerstoff in Abhängigkeit von der Wassertemperatur und vom Partialdruck des Gases.Vergliche werden die Gasaufnahme von Seewasser und destiliertem Wasser und die unterschiedliche Lösbarkeit von Sauerstoff und Kohlendioxid. Die Experimente eignen sich in der Oberstufe für das Profilfach Biologie und für profilergänzende Fächer Sie sind aber auch für den Einsaztz in der Mittelstufe geeignet. Es geht um 5 Experimente, die jeweils 20 - 30 Minuten dauern. Maximale Teilnehmerzahl: ca. 12
FormExperimental-Workshop
ReferentDr. Sally Dengg
OrganisationGEOMAR, Kielmehr...
Termine13.01.2016 15:00 - 13.01.2016 17:30 in Heideleider bereits beendet
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Antazida und Backpulver – „Chemie fürs Leben“ in der Sekundarstufe IIChemie
BeschreibungIm Rahmen unseres Konzeptes „Chemie fürs Leben“ wurde eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I zum Thema „Säuren, Laugen und Salze“ vorgestellt, bei der fast ausschließlich Stoffe aus dem Alltag verwendet werden. Anknüpfend an einige der dadurch bereits bekannten Stoffe und Reaktionen sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie man auch in der Sekundarstufe II chemische Kenntnisse und Gesetzmäßigkeiten mit Stoffen aus dem Alltag lebensnah vermitteln kann. Innerhalb des Konzeptes nimmt die Zitronensäure bei der Einführung in die Thematik „Säuren“ eine zentrale Stellung ein. In der Sekundarstufe II kann man nun bei den Veresterungs-Reaktionen wieder auf die Zitronensäure zurückgreifen. Es wird experimentell demonstriert, wie sich anhand unterschiedlicher Veresterungs-Produkte grundlegende Struktur-Eigenschafts-Beziehungen veranschaulichen lassen. Weiterhin wird gezeigt, wie man aus Zitronensäure und Frostschutzmittel einen Polyester herstellen kann, der sich sogar als Klebstoff eignet! Über das Beispiel der Beseitigung einer durch Butter verursachten Rohrverstopfung mit Hilfe von Rohrreiniger ist es möglich, auch die Verseifung alltagsnah zu erarbeiten. Auf der Grundlage dieses Lebensweltbezuges wird die Verseifung mit Stoffen aus dem Alltag experimentell vorgestellt. Weiterhin sind den Schülerinnen und Schülern aus dem Anfangsunterricht nach unserem Konzept bereits die Antazida und ihre Einsatzzwecke bekannt. Eines dieser Medikamente kann nun aufgegriffen und daran die prinzipielle Wirkungsweise eines Puffersystems eindrucksvoll im Experiment veranschaulicht werden. Auch die bereits bekannte Synthese eines Backpulvers aus Alltagsstoffen lässt sich in der Sekundarstufe II genauer betrachten. Mit nur einem Versuchsaufbau wird hieran eindrucksvoll sowohl der Einfluss der Temperatur als auch der des Druckes auf ein chemisches Gleichgewicht demonstriert. Dieses Experiment erscheint aufgrund seiner Anschaulichkeit und Einfachheit besonders geeignet für die Erarbeitung des Prinzips von Le Chatelier.
FormExperimentalvortrag
ReferentProf. Dr. Alfred Flint
OrganisationUniversität Rostock
Termine28.04.2016 14:30 - 28.04.2016 17:00 in Neumünsterleider bereits beendet

Treffen der RobertaTeacherROBERTA
BeschreibungDiese Veranstaltung richtet sich an alle RobertaTeacher, die im Rahmen des Projektes 'Roberta - Lernen mit Robotern' in unserem landesweiten Netzwerk mitarbeiten und vom Austausch mit anderen Schulen profitieren möchten.
Die Treffen werden jeweils unter ein bestimmtes Thema gestellt, zu dem es einen fachlichen Input gibt. Nachdem die Teilnehmer in das Thema eingearbeitet sind, sollen gemeinsam Aufgaben erstellt werden, die direkt im Unterricht einsetzbar sind.
Mögliche Themen sind z. B. Bluetooth, Messen mit dem Roboter, Umgang mit Datenleitungen, Einsatz von Variablen, ...
ReferentProf. Dr. Gerhard Waller, Matthias Riedel, Kerstin Langer
OrganisationMSB, RobertaRegio-Zentrum
Termine09.06.2016 14:00 - 09.06.2016 18:00 in Kielleider bereits beendet
12.05.2016 14:00 - 12.05.2016 18:00 in Kielleider bereits beendet

Chemie fürs Leben: Zitronensaft und Rohrfrei – ein alltags- und schülerorientierter Zugang zu Säuren und Laugen in der Sek IChemie
BeschreibungChemie und Lebenswelt sind aus fachlicher Sicht zwei untrennbar miteinander verbundene und in ständiger Wechselwirkung stehende Bereiche. Aus Sicht der Schülerinnen und Schüler insbesondere der Sekundarstufe I wird diese Verbindung im derzeitigen Chemieunterricht kaum deutlich. Mit “Chemie” befassen sie sich nicht aus Interesse, sondern nur weil es der Lehrplan so vorsieht. Um die Akzeptanz und damit auch den Erfolg des Chemieunterrichts zu verbessern ist es erforderlich, die Verknüpfung von Chemie und Lebenswelt wesentlich deutlicher als bisher herauszustellen. Bei der Umsetzung dieses Anliegens trifft man aber auf zwei große Probleme: 1. Stoffe aus dem Alltag sind aus fachlicher Sicht häufig der Organischen Chemie zuzuordnen. Die derzeitigen Lehrpläne sehen aber die Behandlung der Organischen Chemie erst gegen Ende der Sekundarstufe I oder gar in der Sekundarstufe II vor. 2. Stoffe aus dem Alltag sind in ihrer Zusammensetzung und Wirkungsweise häufig zu komplex, um sie unter Berücksichtigung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler auch auf formaler Ebene im Chemieunterricht der Sekundarstufe I zu behandeln. Diese Probleme lassen sich lösen, wenn man zum einen die bisher “starren” Grenzen zwischen Anorganischer und Organischer Chemie aufbricht und in der Sekundarstufe I eine “allgemeine” Chemie unterrichtet. Zum anderen muss man bereit sein, Experimente zunächst auf einer eher phänomenologisch orientierten Ebene deuten zu lassen. Dadurch lassen sich erheblich mehr Experimente mit Stoffen aus dem Alltag durchführen und die gewünschte Verknüpfung zwischen Chemie und Lebenswelt wird an vielen Stellen möglich. Anhand einer Unterrichtseinheit und dazu vorgestellten Experimenten mit Stoffen aus dem Alltag zum Thema Säuren, Laugen und Salze wird gezeigt, dass daraus keineswegs ein oberflächlicher Chemieunterricht resultieren muss, sondern dass man sehr wohl problemorientiert vorgehen und grundlegende Prinzipien der Chemie herausarbeiten kann.
FormEmperimentalvortrag oder Workshop
ReferentProf. Alfred Flint und Mitarbeitet, Susann Berndt
OrganisationUniversität Rostock, Institut für Chemie, Abteilung Didaktik der Chemie
Termine19.05.2016 15:00 - 19.05.2016 18:00 in Moorregeleider bereits beendet

Klausurersatzleistungen im Biologie- und Chemieunterrricht in der Sek. IIBiologie, Chemie
FormWorkshop
ReferentDr. Marcus Rehbein
Termine24.05.2016 15:00 - 24.05.2016 17:30 in Pinnebergleider bereits beendet
05.07.2016 15:00 - 05.07.2016 18:00 in Kronshagenleider bereits beendet

Das Periodensystem der Elemente (Sek I)Nawi, Chemie
BeschreibungNach der Abhandlung der chemiegeschichtlichen Ansätze für den Chemieunterricht werden wichtige Meilensteine auf dem Weg bis zur Aufstellung des Periodensystems der Elemente aufgezeigt. Die Biografien von Lothar Meyer und Dmitri I. Mendeleev werden vorgestellt und der Prioritätsstreit zwischen ihnen gewertet. Es wird erklärt, dass die Rezeption dieser Entdeckung einige Zeit in Anspruch nahm, die Gründe dafür werden diskutiert. In diesem Zusammenhang wird auch die Entwicklung des Atom- und Elementbegriffs beleuchtet werden. Abschließend wird darauf verwiesen, dass Diskussionen um das Periodensystem bis heute andauernd und ggf. entsprechende Literaturstellen gemeinsam ausgewertet.
FormWorkshop
ReferentUniversität Rostock
OrganisationUniversität Rostock
Termine02.06.2016 15:00 - 02.06.2016 18:00 in Pinnebergleider bereits beendet

Geschichten erzählen im naturwissenschaftlichen UnterrichtNawi, Chemie, Biologie,
FormWorkshop
ReferentProf. Dr. Peter Heering , Herr Ellrodt
OrganisationEuropa Universität Flensburg
Termine09.06.2016 09:00 - 09.06.2016 17:00 in Pinnebergleider bereits beendet

Das Energiekonzept im Anfangsunterricht (Physik)Physik
BeschreibungDas Energiekonzept spielt eine zentrale Rolle in vielen Teilgebieten der Physik. Es ist deshalb besonders geeignet, den Aufbau eines vernetzen Wissens über verschiedene Teilgebiete der Physik zu fördern Die neuen Fachanforderungen für Physik sehen entsprechend zu Beginn der Mittelstufe eine kurze Einheit zum Energiekonzept vor, auf deren Basis im weiteren Verlauf der Mittelstufe Verknüpfungen zwischen verschiedenen Teilgebieten der Physik hergestellt werden können. Der Workshop stellt eine solche Unterrichtseinheit zur Einführung des Energiekonzepts im Kontext Energiewende vor. Interaktive Lernstationen zeigen, wie diese Einheit verschiedene Energieformen, die Umwandlung, der Transport und die Dissipation von Energie einführt. Anhand einer Reihe weiterer Lernaktivitäten wird darüber hinaus skizziert, wie im weiteren Verlauf der Mittelstufe mit Hilfe des Energiekonzepts verschiedene Teilgebiete der Physik mit einander verknüpft werden können, um einen systematischen Aufbau physikalischer Kompetenz zu unterstützen.
FormInteraktive Lernstationen
ReferentProf. Dr. Knut Neumann
OrganisationIPN Uni Kiel
Termine16.06.2016 15:00 - 16.06.2016 17:00 in Heideleider bereits beendet

Lab in a drop - effiziente ("low cost") Schülerversuche im WassertropfenNaturwissenschaften, Biologie, Chemie SEK I / SEK II
BeschreibungEffiziente und nachhaltige Experimente im Wassertropfen („low cost“ ) für den naturwissenschaftlichen Unterricht der Klassen 5 bis 12. Um die Schüler stärker für den Naturwissenschaftlichen Unterricht zu interessieren wurde der Raum eines Reagenzglasversuchs in den Raum eines Wassertropfens verlagert: „Lab in a drop“. Das Ziel dieses Unterrichtskonzeptes ist es, die Handlungs- und Erkenntniskompetenz der Schüler zum Ausgangspunkt von zu vermittelnden Lerninhalten zu machen. Die Eigenschaften des Wassertropfens, die offene Oberfläche, die Oberflächenspannung und die unter den Wasserteilchen wirksamen Kräfte lassen sich beim Experimentieren in der Mittel- und Oberstufe nutzen. Mit geringen Mengen, - Kristall und Tropfen-, lassen sich in wenigen Minuten der Reaktionsverlauf, die Edukte und die Produkte beobachten. Die wenigen Geräte, ein handelsüblicher Diagnostikobjekträger und eine Tropfflasche, der schnelle Zugriff auf die Versuche, die Kürze der Durchführung und der schnelle Abbau sprechen für die Effizienz der Tropfenversuche. Die Reduzierung der eingesetzten Chemikalien um einen mehrstelligen Faktor gegenüber den Reagenzglasversuchen machen die Versuche wesentlich günstiger, sicherer, effektiver und nachhaltiger. In der mehrjährigen Erprobung der Versuche mit Schülern in Klassenstärke, haben sich die Lab in a drop Versuche im Wassertropfen in didaktischer und methodischer Hinsicht als lehrreich und effizient herausgestellt. Neben einer Einführung in die Tropfenversuche werden in diesem Workshop u.a. Experimente zum Thema Säuren und Base, Elektrochemie, Lebensuntersuchungen eingeübt.
FormWorkshop
ReferentSteffi Molkentin
Organisation Uni Rostock, Institut für Chemie, Abteilung Didaktik der Chemie Lehrerfortbildungszentrummehr...
Termine30.06.2016 15:00 - 30.06.2016 18:00 in Schwentinentalleider bereits beendet
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Neobiota - Aliens im WattenmeerBiologie, Naturwissenschaften, Geographie
BeschreibungPazifische Auster, japanischer Seetang, exotische Krebse - immer mehr exotische Arten besiedeln das Wattenmeer. Der Umgang mit ihnen stellt eine Herausforderung für den Naturschutz dar. Georg Nehls stellt den vielfältigen Einfluss der Neobioten auf das Ökosystem Wattenmeer anhand ausgewählter Beispiele aus der aktuellen Forschung dar. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
FormVortrag mit Diskussion
ReferentDr. Georg Nehls
OrganisationBioconsult SHmehr...
Termine13.07.2016 14:30 - 13.07.2016 17:30 in Husumleider bereits beendet
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Silikone & Cyclodextrine – Experimentieren mit Produkten aus dem WACKER Schulversuchskoffer CHEM2DONawi, Chemie
BeschreibungDer neue WACKER-Schulversuchskoffer CHEM2DO enthält acht Versuche zu Siliconen und Cylclodextrinen (keine Angst: z.B. Febreze u.a.). Experimente, die leicht gelingen und Schüler zum Experimentieren ermutigen – beispielsweise selbst Siliconformen herzustellen. Die Versuche stehen im Einklang mit den bundesweit gültigen Bildungsstandards, die die Basis für die Lehrpläne sind. Was die Experimente ausmacht, ist ihr hoher Alltagsbezug. Ein Experiment mit Silicon zeigt beispielsweise, wie Bauten und Textilien wasserabweisend ausgerüstet (hydrophobiert) werden können. Ein anderer Versuch erklärt, wie Entschäumer in Waschmittel wirken. Die Cyclodextrin-Experimente veranschaulichen, wie Wirkstoffe in Kosmetika und Medikamenten verkapselt werden. Die Experimente bringen Vielfallt in den Unterricht und präsentieren das Themenfeld „Neue Werkstoffe“ praxisorientiert. Die Wacker Chemie AG sendet nach dem Besuch der Fortbildung jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin bei Interesse einen Experimentierkoffer zu. Die Chemikalienmengen sind großzügig berechnet, damit die Schülerinnen und Schüler im Klassenverband parallel in Kleingruppen arbeiten können. Die Chemikalien dieses Koffers werden auf Anfrage durch die Lehrkraft einmal jährlich direkt durch die Wacker Chemie AG ergänzt. Ausführliche Informationen erhalten Sie bei der Fortbildung. Zu den 8 Experimenten des Wacker-Schulversuchskoffers haben wir für Sie ein Praktikum und ergänzend weitere Informationen zum Themenfeld „Neue Werkstoffe“ zusammengestellt, die die Fortbildung abrunden werden.
FormExperimental-Workshop
ReferentSteffi Molkentin
OrganisationUniversität Rostockmehr...
Termine21.09.2016 15:00 - 21.09.2016 15:00 in SchwentinentalDetails
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Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst - Virtuelles Wasser begreifenBiologie, Geographie
BeschreibungWir trinken jeden Tag ungefähr 3 Liter Wasser. Zum Waschen, Kochen und Zähneputzen brauchen wir circa 120 Liter. Doch eigentlich benötigen wir noch viel mehr Wasser – insgesamt circa 4.000 Liter pro Tag. Aber wie kommt diese große Wassermenge zustande? Für die Produktion und Fertigung der Lebensmittel, die wir essen, der Kleidung, die wir tragen und der Gegenstände, die wir täglich nutzen, wird sehr viel Wasser benötigt. Häufig werden diese Produkte in anderen Ländern hergestellt, weshalb wir sogar nicht nur das Wasser in Deutschland, sondern indirekt auch das Wasser in anderen Gebieten der Welt nutzen. Die Ausstellung "Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst – Virtuelles Wasser begreifen." geht in positiver Weise darauf ein, wie und wo die großen Zahlen an „Virtuellem Wasser“ entstehen. Sie zeigt globale Zusammenhänge zum „Virtuellen Wasser“ auf und lädt den Besucher ein, im Einzelnen genau hinzuschauen. Die Ausstellung wurde durch das Mathematikum in Gießen als Mitmach-Ausstellung entwickelt und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Sie wird im Winter 2016 in Hamburg gezeigt werden. Die Fortbildung eröffnet Zugänge zum Besuch der Ausstellung für den Fachunterricht Biologie/Geographie; es werden aber auch unabhängig von einem Ausstellungsbesuch methodische Zugänge und Materialien zur Integration der Thematik virtuelles Wasser und Wasserfußabdruck in den Fachunterricht Biologie/Geographie aufgezeigt.
FormVortrag und Workshop
ReferentProf. Kerstin Kremer, Prof. Sandra Sprenger,
Organisation Geographiedidaktik, Universität Hamburg/ Didaktik der Biologie, IPN Kiel
Termine21.09.2016 15:00 - 21.09.2016 17:00 in HeideDetails

Chemie fürs Leben: Batterien, Eierfarben, Oxi-Reiniger – die Erweiterung des Redox-Begriffes mit Stoffen aus dem AlltagChemie
BeschreibungIm Rahmen der Fortbildung wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zunächst vorgestellt, wie man anhand einfacher und handelsüblicher Batterien sowie einer Reihe von Experimenten damit zu einer Erweiterung des Redox-Begriffes vom Sauerstoffumsatz zum Elektronenübergang kommen kann. Vertieft und erweitert werden diese Kenntnisse dann an verschiedenen Beispielen wie der Brennstoffzelle, der Behandlung von Flecken (Farbstoffen) mit oxidierenden und reduzierenden Bleichmitteln oder auch der Oxidation von Kupfer und der Reduktion von Kupferionen mit handelsüblichen Reinigungsmitteln.
FormExperimentalvortrag und Praktikum
ReferentProf. Dr. Flint
OrganisationUniversität Rostock
Termine21.11.2016 15:00 - 21.11.2016 17:00 in HeideDetails


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